Koreanische Handakupunktur
Die koreanische Handakupunktur ist, wie alle anderen Akupunkturtechniken, eine Reflextherapie.

Handakupunkturnadel im Vergleich mit einem Pfennig
Bei dieser Akupunkturmethode werden sämtliche Akupunktur-punkte des Körpers, der Meridiane und der Organe in den Bereich der Hände projiziert. Die Auswahl der Akupunkturpunkte erfolgt in diesem Mikrosystem nach den gleichen Regeln wie bei der TCM.
Man unterscheidet Yin und Yang Seite der Hände:
Die Handfläche ist Yin. Hier befinden sich die meisten Punkte für Yin-Organe und -Meridiane1). Diese Punkte werden in der Koreanischen Handakupunktur "Ki Mek" genannt. Der Handrücken spiegelt das Yang und somit z.B. die Wirbelsäule.

Mit einem Applikator werden die Nadeln an die korrespondierenden Punkte gesetzt
Vorteile der Handakupunktur sind:
- Die Handakupunktur wird am angezogenen Patienten durchgeführt. Günstig, falls sich der Patient aus persönlichen, z.B. religiösen, Gründen nicht entkleiden möchte.
- Gut kombinierbar mit anderen Methoden. Die Handakupunktur kann z.B. während einer Fangoanwendung erfolgen.
- Handakupunktur ist im Vorteil, wenn die Körperakupunktur nur schwierig
durchzuführen ist.
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Rechtlicher Hinweis: Diese Behandlungsmethode beruht auf naturheilkundlicher Erfahrungsmedizin und wird von der schulmedizinischen Wissenschaft zur Zeit nicht anerkannt.